DMS
Die
Abkürzung steht für
Document
Management
Solutions – darunter verstehen
wir alle IT - Lösungen, die analoge und digitale Informationen
aller Art und Herkunft übergreifend, umfassend und effizient managen..
Vorteile für Ihr Unternehmen
Bisherige DMS-Lösungen waren zu teuer für kleine und mittlere
Unternehmen. Da die Lizenzkosten mit ca. 1.000,- Euro pro Arbeitsplatz zu hoch
sind, blieben DMS-Anwendungen bislang nur den großen Unternehmen
vorbehalten.
Grundsätzlich lassen sich zwei Arten von Dokumenten-Management-Systemen
unterscheiden: zum einen die DM-Systeme, die als eine separate
dokumentverwaltende Applikation gleichberechtigt neben den
dokumentverarbeitenden Programmen arbeiten (nicht integrierte DMS) und zum
anderen solche, bei denen die Dokumenten-Management-Funktionalität in das
Betriebssystem integriert ist.
Während
die Informationen bei einem Dateisystem aus jedem beliebigen
Anwendungsprogramm heraus direkt abgespeichert und auch wieder abgerufen
werden können, erfolgt der Zugriff auf Dokumente bei einem herkömmlichen DMS
nur, wenn das DMS vorher gestartet worden ist. Die Verwaltung
der Dokumente erfolgt also nicht über das Dateisystem, sondern über ein
eigenes DMS-Programm. Damit sich das DMS-Programm mit den einzelnen
Anwendungsprogrammen verständigen kann, sind diese zuvor durch individuelle
Programmierung an das DMS gekoppelt worden.
Bei
einem solchen programmtechnisch verknüpften DMS ergeben sich sowohl technische
als auch wirtschaftliche Nachteile.
Die
logische Konsequenz aus den Nachteilen eines Dateisystems und den Nachteilen
eines programmtechnisch verknüpften DMS ist, das Dateisystem zu ergänzen: Bei
der zweiten DMS-Art wird die bekannte Datei-Management Funktionalität des
Betriebssystems um die DMS-Funktionalität erweitert. Durch Einsatz eines
speziellen Dateisystemtreibers, der sich gegenüber Windows exakt wie ein
normales Dateisystem verhält, jedoch logisch auf ein DMS aufsetzt, werden die
Dokumenten-Management-Funktionalitäten ins Betriebssystem integriert.
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